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Aktuelle Neuigkeiten aus unserer Branche

Sicherheitstechnik mit Fernüberwachung: Protection One wird von der Securitas-Gruppe übernommen

Auf Baustellen befinden sich allerlei wertvolle Dinge: Baumaterial, Baumaschinen und andere Fahrzeuge. Kein Wunder also, dass dies Diebe magisch anzieht. Für Bauunternehmen und die Eigentümer des entstehenden Bauwerkes ist es deshalb wichtig die Baustelle gegen Diebstahl zu schützen.

Üblicherweise kommt hierbei ein Sicherheitsdienst zum Einsatz, der jedoch aus Kostengründen nicht ununterbrochen vor Ort sein kann. In den letzten Jahren wurde in der Branche vermehrt dazu übergegangen, das betreffende Gelände zu Umzäunen und hochwertige Sicherheitstechnik einzusetzen.

Der große Vorteil besteht hierbei darin, dass nicht permanent Sicherheitspersonal vor Ort sein muss und stattdessen die Sicherheitstechnik über Kameras, Lichtschranken etc. auf der Baustelle Alarm auslöst. Es muss so nur ein Mitarbeiter dieses System überwachen und kann im Ernstfall direkt Kontakt zur Polizei aufnehmen.

Das Unternehmen Protection One ist auf diesem Gebiet einer der wichtigsten Anbieter von Echtzeitüberwachung. Nach eigenen Angaben verhindert die Technik des Unternehmens mögliche Schäden in 97,3 % der Einbrüche.
Eine Statistik, die auch die Führung der Securitas-Gruppe überzeugte: Am 19.08.2021 kam es zur Übernahme von Protection One durch die Securitas-Gruppe.

Weiterführende Informationen:

IT-Ausfall beim NUKI (Hersteller für Smarte/Elektronische Schlösser)

Elektronische Türschlösser (Smart Locks) bieten eine Menge Vorteile: So kann man beispielsweise per App das eigene Türschloss öffnen ohne ewig nach dem Schlüssel in der Tasche suchen zu müssen. Bluetooth macht's möglich.

Eine besonders beliebtes Feature bietet die Firma NUKI an: nach dem Einbau wird das Schloss über das lokale WLAN mit dem Internet verbunden und kann anschließend über das Smartphone per Fernzugriff (von überall auf der Welt) geöffnet werden. Besonders Anbieter von Airbnb-Apartments schätzen diese Funktion: der Reisende muss sich nur kurz die NUKI App runterladen und kann dann bei Ankunft am Ferienort die Wohnung direkt mit dem vom Vermieter zur Verfügung gestellten Code öffnen oder der Vermieter öffnet es per Fernzugriff selbst.

Leider ist man jedoch aufgeschmissen, sobald die Internetverbindung oder die NUKI App streikt, so geschehen vor ein paar Tagen: NUKI hatte Probleme mit der eigenen IT-Infrastrukur, sodass das Smarte Schloss nur noch vor Ort geöffnet werden konnte.

Der Vorfall zeigt, dass elektronische Türschlösser zwar wirklich interessante und bequeme Anwendungsmöglichkeiten bieten, es jedoch auch möglich ist, dass man den Schwächen dieser Technik ausgesetzt ist.

Ein weiteres Problem elektronischer Schlösser liegt im Datenschutz:
Da es möglich ist zu protokolieren, wer zu welchem Zeitpunkt einen Raum betreten hat, sollten vor allem Arbeitgeber vorsichtig beim Einsatz von Smart Locks sein.

Weiterführende Informationen:

Türöffnung durch die Feuerwehr ist nur im extremen Notfall erlaubt

Täglich kommt es in Deutschland hundertfach dazu, dass Personen sich aussperren. Die meisten rufen dann einen lokal ansässigen Schlüsseldienst, der in ca. 25 Minuten vor Ort ist und die Tür wieder öffnet.

Befindet sich aber beispielsweise ein kleines Kind allein in der Wohnung, ist die Situation deutlich brenzliger und man kann als Eltern schnell in Panik geraten. Die Zeit bis der Schlüsseldienst vor Ort ist kann dann wie eine Ewigkeit wirken. Unter solchen Umständen kann es deshalb gerechtfertigt sein, die Tür mit Gewalt selbst zu öffnen oder auch die Feuerwehr zur schnellen Hilfe zu holen.

Mann in Augsburg ruft die Feuerwehr, um Geld zu sparen

Wichtig ist, dass die Feuerwehr nur dann gerufen werden darf, wenn es sich tatsächlich um einen Notfall handelt und man gegenüber der Feuerwehr ehrlich ist.

In Augsburg rief ein Mann die Feuerwehr um Hilfe mit der Begründung, dass in seiner Wohnung vermutlich noch Essen auf dem Herd steht. Ein Vorwand - wie sich später herausstellte: Nachdem die Feuerwehr die Wohnung öffnete war der Herd gar nicht an. Dies hatte erhebliche Konsequenzen, denn der Mann musste sich anschließend wegen des Missbrauchs von Notrufen vor dem Amtsgericht Augsburg verantworten.

Das Gericht verurteilte ihn zu einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro (150 Tagessätze zu je 40 Euro).

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Neues Siegel für Einbruchsschutz-Produkte

Beim Kauf von Sicherheitstechnik empfiehlt es sich ab sofort auf das neue Siegel "K-EINBRUCH-Level" zu achten.

Insgesamt 6 Level (A, A+, B, B+, C, C+) geben dabei Auskunft über die Widerstandskraft eines Produktes (das jeweilige "+" steht dafür, dass es sich um elektronische Sicherheitstechnik handelt).

Produkte, die mit dem K-EINBRUCH-Level-C (bzw. C+) klassifiziert werden, bieten leider nur einen unzureichenden Einbruchsschutz.
Aus diesem Grund empfiehlt die Polizei ausschließlich die Verwendung von Produkten, die über ein höheres Sicherheitslevel verfügen.

Produkte des K-EINBRUCH-Level-B bieten bereits einen wirksamen mechanischen Schutz gegen einen Einbruch.

Das K-EINBRUCH-Level-A erhalten ausschließlich Premiumprodukte, die einen sehr guten Schutz und die sogenannte Widerstandsklasse RC 3 erreichen.

Mit Einführung des neuen Siegels können Sie als Verbraucher Sicherheitsprodukte besser vergleichen und auf einen Blick erkennen, ob diese Ihrer Wohnung oder ihrem Haus einen eher schlechten (Level C, C+), guten (Level B, B+) oder sehr guten (Level A, A+) Schutz bieten.

Wir vom Schlüsseldienst Dresden bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment an Sicherheitsprodukten mit dem neuen Siegel "K-EINBRUCH-Level".

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